… integrale Resilienz im Unternehmen einrichten, trainieren und weiterentwickeln mit Andrea Scherkamp!

… wenn Sie als Geschäftführer nur noch Tage wie diesen erleben wollen:

7.45 h

Erfrischt in den Tag gestartet

Seitdem Sie sich morgens eine Zeitinsel der Ruhe geschaffen haben, starten Sie gelassener in den Tag.
Sie verabschieden sich als gutgelauntes Familienmitglied von Ihren Lieben in den Tag verabschiedet.

Und bereits auf der Fahrt in die Firma haben Sie den Anruf vom Kunden bekommen: Er teilt Ihnen mit, dass Sie sich gegen alle Wettbewerber durchgesetzt haben und den Großauftrag bekommen.

Das Beste daran: Der Kunde kauft ohne nachzuverhandeln zu Ihren vergleichweise anspruchsvollen Kondidtionen. Ausschlaggebend war nicht der Preis, die Flexibilität und der Teamgeist, den der Kunde beim Kontakt mit Ihrer Firma wahrnehmen konnte.

Ja, tatsächlich war das Team bei der Vorbereitung dieses Pitches mal wieder über sich selbst hinausgewachsen.

8.30 h

100 % Rückkehrerquote aus der Elternzeit

Ihre Assistentin erinnert Sie daran, dass heute der Projektmanager aus seiner Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückkehrt.
Super! Damit halten Sie seit nunmehr zwei Jahren die 100%-Quote für die Rückkehrer aus der Elternzeit.

Die Belegschaft hat Sie in das Willkommensgeschenk und die Begrüßungsrunde integriert.

Es tut Ihnen gut, nicht mehr einsam und allein an der Spitze zu stehen und die große Kluft zwischen Ihnen und dem Team zu spüren, sondern in Ihrer als Teil des Teams wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

Bei der kleinen Gesprächsrunde teilt Ihnen die Personalleiterin nebenei mit, dass die Quartalszahlen erneut einen Rückgang der Fluktuation zeigen – und, dass zwei vielversprechende Initiativ-Bewerbungen eingegangen sind…

Überhaupt sind Stellenanzeigen zur absoluten Seltenheit geworden. Läuft!

10.00 h

Zu Gast im "Think-Tank"

Alle vier Wochen sind Sie zu Gast im Think-Tank einer kreativen Mitarbeitergruppe unterschiedlichster Abteilung, die sich wöchentlich trifft.

Einmal im Monat präsentiert Ihnen diese Gruppe das Ideen-Projekt, von dem sie der Meinung sind, dass dies aktuell und auf lange Sicht dem Unternehmen am besten dienen könnte.

Dabei waren bisher immer geniale Verbesserungen und Neuerungen in den unterschiedlichsten Bereichen und Wirkungen, z.B. Einsparungen im Produktionsbereich oder auch die Gestaltung flexibler, familienfreundlicherer Arbeitszeiten.

Sie spüren schon ein vorfreudiges Kribbeln darauf, womit die Kollegen Sie diesmal überraschen

12.30 h

Gemeinsames Mittagessen, zu dem auch Kinder von Kollegen kommen

Wieviel entspannter die Teilzeitkräfte geworden sind, seitdem es möglich ist, dass die Kinder zum Mittagessen in die Kantine kommen können!

Sollte der Elternteil noch etwas in der Firma arbeiten müssen, dann können die Kinder danach in der Spielecke abschalten oder schon mit den Hausaufgaben beginnen.

Erstaunlich, wie gut sich dabei die KollegInnen mit der Betreuung der Kinder in diesem Zeitraum organisieren!

Auch Sie selbst waren schon mal eingesprungen und haben den Sprössling Ihres Produktionsleiters in Vokabeln abgefragt.

Eine Abwechslung die Ihnen selbst gut tat, weil es Sie aus einem hartnäckigen Gedankenkarussell geholt hatte.

Nun überlegen Sie seither immer wieder, wie es möglich sein könnte, für die älteren unter den Kindern eine Art “Experimentier-Labor” einzurichten, zur Entdeckung ihrer Talente, Stärken und zur Förderung beruflicher Ambitionen.

14.00 h

Meeting zur Besprechung der Messevorbereitungen

Wieviel entspannter, effizienter, ergebnisorientierter die Meetings geworden sind.

Kein Selbstprofilierung mehr, keine emotionalen Dramen oder Schuldzuweisungen. In der Hälfte der Zeit werden jetzt deutlich bessere Resultate miteinander erarbeitet.

Mitarbeiter müssen längst nicht mehr gezogen, geschoben oder “geführt” werden, damit sie folgen. Stattdessen herrscht nun der Geist des „Miteinander-Gestaltens“: Jeder fühlt sich wahr- und ernstgenommen.

Es war auch eine gute Idee, die neuen Kräfte gleich bei Arbeitsaufnahme in Kommunikation zu schulen. Somit gewöhnen sie sich schnell daran, sachlich hierarchie-übergreifend ihre Ideen mitzuteilen und sich einzubringen.

Beim Gedanken an diese empfundene und gelebte Wertschätzung atmen Sie erleichtert auf.

15.20 h

Auf dem Weg in den vorgezogenen Feierabend

Ihre Assistentin fragt, wer von Ihrer Familie heute abend zum Firmen-Yoga mit anschließender Meditation kommt.

Sie erklären, dass heute keiner teilnimmt, weil Sie schon auf dem Sprung nach Hause sind, denn heute ist die Schultheater-Premiere Ihrer beiden Jüngsten.

Als Sie sich wenig später für heute aus dem Betrieb verabschieden, empfinden Sie es als einen wahren Segen, den Betrieb Ihren Kollegen “Mitgestaltern” beruhigt überlassen zu können.

Gemeinsam haben Sie es geschafft, dass sich Ihr Personal einerseits viel stärker mit dem Unternehmen identifiziert und andererseits dennoch auch aufeinander und auf sich selbst achtet: Diese Wertschätzung und Achtsamkeit macht sich auch immer wieder in den hervorragenden Resultaten bei den Belastungstests psychischer Belastungen sowie den verschwindend geringen Krankheitstagen bemerkbar.

Und – womit hatte das alles angefangen?

Mit integraler Resilienz durch Andrea Scherkamp

Was ist Ihnen also das ALLES wert?